Messehostess nicht gleich Escort Hostess

Hostesse Leonie aus Düsseldorf

Für viele ist das eigentlich klar, dennoch gibt es immer wieder Unklarheiten zwischen der Hostess auf einer Messe und denjenigen, die beim Escort arbeiten. Besonders in Düsseldorf, hier finden die größten und bekanntesten Messen in Deutschland statt. Entsprechend groß ist oft die Unsicherheit. Manche fragen sich, on die Hostess auf der Messe nicht letztlich auch eine Prostituierte sei. Im übertragenen Sinne ist das gar nicht einmal so falsch, nur dass diese Damen eben keinen Sex gegen Geld anbieten (Ausnahmen gibt es aber). So wissen wir von einigen Fällen, wo ein Aussteller kurzfristig bei einem Escort in Düsseldorf die Damen anwarb, damit sie auf einer Messe als Hostess tätig sein konnten. Übrigens kein Einzelfall. Viele große Firmen, die Damen als Messehostessen suchen haben oft Besetzungsprobleme und nutzen dann die Begleitagenturen für Nachschub. Der Grund ist vor allem bei den Großmessen, dass nur wenige Frauen als normale Hostessen verfügbar sind. So gilt dieser Job für wenige Tage zwar gerade bei jungen Frauen als sehr beliebt, aber er bringt auch viele Nachteile mit sich. Als Hostess bei einer Veranstaltung in Düsseldorf muss sie die ganze Zeit stehen, lächeln, sich anmachen lassen und wird dafür sogar sehr schlecht (8 – 15 Euro für einen kurzfristigen Job auf wenige Tage) bezahlt. Ein Grund, warum immer wenige Damen zu finden sind und warum manche Firmen einfach auf einen Escort in Düsseldorf ausweichen, um ausreichend Personal zu haben.

Was ist eine normale Hostess und was macht sie

Wir beziehen uns hierbei auf eine Hostess bei einer Messe oder einer sonstigen Veranstaltung, die einen normalen Service anbietet. Wie oben bereits erwähnt ist der Job grauenhaft bezahlt, obwohl gerade diese jungen Damen einen sehr exzellenten Service anbieten. Doch was genau bieten sie an und woraus besteht der Service in Düsseldorf.
Die meisten Austeller erwarten von einer Hostess nur bestimmte Dinge für die besonderen Tage in Düsseldorf. So müssen die jungen Damen attraktiv sein und über ein ansprechendes äußeres verfügen. Lange Beine und ein tolles Lächeln gehören dazu. Ihr Job, also der Service bei Veranstaltungen hört sich eigentlich einfach an, kann aber für die Hostess verdammt anstrengend sein. So muss sie ihren Körper elegant zur Schau stellen (natürlich bekleidet, aber dennoch mit weiblichen Reizen). Dabei nett lächeln und auch zu Männern, die ungepflegt erscheinen, nett sein. Also ein glatter Unterschied zu der Hostess im Escort Service. Denn die normalen Damen bieten keinen Sex auf der Messe an. Aber viele Männer verstehen das nicht. Sie sehen einfach eine bezaubernde Hostess bei der Arbeit in Düsseldorf und die langen Beine und oft einen gewagten Ausschnitt. Ehe sie sich versieht, ist seine Hand schon mal auf ihrer Schulter oder auf dem Po. Selbst das Anfassen in den Ausschnitt ist ganz normal bei einer Messehostess. Die Damen können sich meistens kaum beschweren und müssen solche Übergriffe mit einem freundlichen aber bestimmten Nein abwehren. Würden sie sich bei ihrem Arbeitgeber beschweren, wäre das der letzte Auftritt als Hostess bei einer Veranstaltung. Mieser Job, schlechte Bezahlung und ständige Belästigungen sind also die Nebenwirkungen.

Dann doch lieber gleich zum Escort

Nun kommen wir auf die richtigen Hostessen, die eben auch sexuelle Leistungen anbieten. Ihren Service findet man beim Escort. Der Vorteil für die Damen liegt darin, dass sie meistens Männer aus besseren Positionen bedienen dürfen und dabei in der Regel mindestens das 12fache von dem einer Messe Hostess bekommen. Und das jede Stunde. Unter dem Schnitt ist der Job also wesentlich besser. Ein höheres Einkommen, kein Rumstehen, kein ungefragtes Anfassen, besseres Klientel und spannende Tage mit interessanten Kunden.
Der Unterschied zwischen Hostess und Hostess ist eigentlich sehr einfach. Dennoch wollen viele Männer dieses nicht verstehen und sehen die Damen bei den Veranstaltungen ebenfalls als willige Betthäschen.