Poussieren in der Prostitution

Das Poussieren in der Prostitution kommt häufig vor. In den unterschiedlichsten Variationen. Poussieren steht für: Jemanden umschmeicheln und den Hof machen. Manche machen es aus Liebe, andere aus voller Berechnung. In der Prostitution gibt es den Begriff Liebe immer wieder. Ein Begriff, der schnell die Grenzen zwischen Kunde und Prostituierte sprengen kann. Kommt es zum poussieren, kann das alles verändern. Zum Negativen, in wenigen Fällen aber auch zum Positiven.

Männer verlieben sich in der Prostitution.- Es kommt häufiger vor, als gedacht. Jeder Fall ist anders, aber immer wieder eine harte Belastung. Gedanklich und real müssen die Verliebten zusehen, wie die Dame ihres Herzens, die sie fortan poussieren, mit anderen ins Bett steigt. Jeder in dieser Situation stellt sich natürlich die Frage, ob eine solche Beziehung wirklich Sinn machen würde. Freunde werden gefragt. Doch am Ende zeigt sich immer das gleiche Bild. Wer verliebt ist, ist beratungsresistent und wird immer so handeln, wie das Herz es vorgibt. Sie werden also weiterhin die Dame in der Prostitution poussieren, in der Hoffnung eines Tages Erfolg zu haben. Doch um welchen Preis?

Verlieben in der Prostitution

Wie groß sind die Erfolgsaussichten, wenn ein Mann sich in eine Frau in der Prostitution verliebt? Zunächst einmal müssen große Entbehrungen hingenommen werden. Wunden und Verletzungen in der Seele entstehen. Enttäuschungen sind vorprogrammiert. Je nachdem in welchem Bereich der Prostitution die Dame arbeitet, kann das sogar gefährlich werden. Das Freikaufen ist auch heute noch manchmal ein Stichwort, das nicht an Aktualität verloren hat. Der Halt bei Freunden und Familien geht aber in jeder Hinsicht verloren. Fühlt sich die Dame in der Prostitution wohl, verdient sie gut, fällt die Prognose für ein erfolgreiches poussieren. Zwar kann es eine Zeitlang gut gehen, auf Dauer jedoch bestehen nur wenige Chancen. Anders sieht es aus, wenn die Frau sich unwohl in der Prostitution fühlt und nur wenig verdient. In diesem Fall steigt die Prognose für den Mann. Am Ende werden aber 95 Prozent aller Männer enttäuscht.

Poussieren von den Damen aus

Natürlich sind die Damen in der Prostitution ebenfalls vor Gefühlen nicht gefeilt. Hier gibt es allerdings zwei Arten. Die vermeintlich echten Gefühle gegenüber einem Kunden und die vorgespielten, um den Mann an sich als gutzahlenden Freier zu binden. Letzteres ist in der Prostitution ein gängiges Modell, das früher sogar viele Zuhälter den Frauen beigebracht haben. Ein verliebter Mann kennt keine Grenzen. Liebe ist wie Krieg. Alles ist erlaubt. So lässt sich der Geldbeutel des Kunden beim poussieren leichter entlocken.

Doch gelegentlich gibt es Frauen, die sich wirklich in den Kunden verlieben. Eine schwierige Ausgangssituation, die 98 Prozent aller Fälle in ein Chaos führt, das am Ende nichts Gutes verheißt. Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Gefühle haben in der Prostitution nichts zu suchen.

Poussieren von Männern mit bestimmten Absichten

Junge Frauen geraten gerne in den Fokus von Zuhältern. Bestes Beispiel dafür ist Frankreich. Hier erfolgt das Poussieren mit voller Absicht. Bereits Minderjährige werden so ganz gezielt in den Bann gezogen, um später auf dem Strich anschaffen zu gehen. Ein bekannter Begriff dafür ist der Lover Boy. Umso jünger die Frau ist, desto leichter gelingt das poussieren. Am Ende stehen dann hohe Forderungen, die über den Strich oder andere Tätigkeiten wieder eingebracht werden müssen.
Es gibt aber auch den Typ von Mann, der speziell Frauen in der Prostitution sucht, um an deren Einnahmen zu partizipieren. Er gaukelt ihr Gefühle vor und nutzt das Poussieren ebenfalls sehr gezielt, um an sie heranzukommen. In einer Beziehung lebt er dann später sehr bewusst von ihren Einnahmen und kann durchaus mit dem Job seiner Partnerin leben.- Solange das Geld stimmt.