Straßenstrich in Düsseldorf

Der Straßenstrich in Düsseldorf ist vielen bekannt. Hier gibt es Sex in allen Variationen für wenig Geld. Tabus? Fehlanzeige! Sex ohne Kondom gehört mittlerweile zur Tagesordnung. Die Frauen schert es wenig. Dominiert wird der Straßenstrich in Düsseldorf von Südosteuropäern. Die meisten kommen vom Balkan und sind den Behörden durchaus bekannt. Gegen Abend stehen die Damen auf der Charlottenstraße (Karlstraße, Klosterstraße) und warten auf Kundschaft. Die meisten Frauen auf dem Straßenstrich kommen aus Osteuropa. Überwiegend aus Rumänien und Bulgarien. Deutsche Frauen gibt es kaum noch. Dieses Bild zeichnet sich aber nicht nur in Düsseldorf, sondern in ganz Deutschland ab. Es sind aber nicht nur Frauen, die auf dem Straßenstrich auf Freier warten. Viele der männlichen Stricher bieten sich auch direkt in den benachbarten Bars an. Im Gegensatz zu den Frauen sind sie allerdings weniger auf dem direkten Straßenstrich wahrnehmbar. Immer mehr männliche Stricher aus ebenfalls den gleichen Ländern machen sich breit und offerieren ein Angebot, das in den meisten Fällen keine Tabus mehr kennt. Früher wurde der Straßenstrich von deutschen Frauen, die überwiegend drogenabhängig waren, dominiert. Das jedoch ist schon lange her.

Straßenstrich Düsseldorf wird immer tabuloser

Die Frauen und Männer, die aus Bulgarien und Rumänien anreisen um ihren Körper zahlungswilligen Freiern anzubieten, wissen in der Regel nur wenig über Verhütung und Geschlechtskrankheiten. Ein Groß der Freier stört das nicht. Sex ohne Schutz ist heute ein beliebtes Angebot, das immer mehr „Kunden“ beständig einfordern. Der Straßenstrich in Düsseldorf auf der Charlottenstraße wächst an. Eine malerische Allee mit hübschen Bürgerhäusern, die vor allem abends im Schutz der Dunkelheit zur Tabulosigkeit verkommt. Seit über Jahren gehört die Charlottenstraße zum festen Bestandteil des Straßenstrichs in Düsseldorf. Sex gibt es hier billiger als sonst wo. Um die 100 Frauen aus Bulgarien und Rumänien offerieren dort ihren Service. Hinzu kommen geschätzt 50 – 70 männliche Stricher aus den besagten Ländern. Eine verdeckte Zwangsprostitution liegt vor.

Zwangsprostitution der ganz anderen Art

Wer das Wort Zwangsprostitution hört, denkt an Zuhälter. Weniger aber an die eigene Familie. Die meisten Frauen, die aus Bulgarien oder Rumänien auf den Straßenstrich nach Düsseldorf kommen machen das auf Druck der eigenen Familie. Die eigene Familie (Vater, Mutter, etc.) setzt die Töchter unter Druck, damit sie auf diesem Weg Geld nach Rumänien schicken. Andere wiederherum haben eigene Kinder und versuchen so, den Unterhalt sicherzustellen. Der Straßenstrich stellt damit den kompletten Gegensatz zu anderen Angeboten beim Paysex da. Während viele Frauen im Escort ebenfalls aus Rumänien kommen, ist es oft die freie Entscheidung und die Aussicht auf viel Geld. Der Straßenstrich hingegen ist die letzte Station. Deutsch wird hier schon lange nicht mehr gesprochen. Andernfalls interessiert das viele Freier auch nicht. Der Anspruch bei einem Besuch auf dem Straßenstrich ist gering und überhaupt nicht mit denen eines Kunden im Escort oder Co. zu vergleichen.

Macht Sex auf dem Straßenstrich Düsseldorf noch Sinn?

Unsere Meinung dazu ist ein klares Nein. Hier geht es wirklich nur um den Trieb. Nicht mehr aber um den Genuss. Zudem können wir aus gesundheitlichen Gründen vom Straßenstrich nur abraten. Das bezieht sich nicht nur auf Düsseldorf. Überall in Deutschland dominieren auf dem Straßenstrich Rumänen und Bulgaren. Die Hygiene ist mangelhaft und Krankheiten sind nicht auszuschließen. Wer wirklich ohne Reue und Sorgen Sex erleben möchte, sollte einen Escort buchen. Das sichere Gefühl dabei, macht die Lust zu einer wunderschönen Sache.